ehemaliges umspannwerk marienburg

riegel eins
Projektkoordination: Der Umbau erfolgte des Riegel 1 erfolgtein vier Bauabschnitten. Ab Fertigstellung des 1. Bauabschnittes und mit Fertigstellung jeden weiteren Bauabschnittes wurde das Projekt bezogen und die Bauausführung unter Rücksichtnahme der Mieter zu koordinieren. Die Umnutzung des ehemaligen Umspannwerkes zu einem Medien- undKommunikationsstandort wurde von allen Planungsbeteiligten (Stadtplanungsamt, Sanierungsverwaltungsstelle, unteren Denkmalschutzbehörde und Bauaufsichtsamt) sehr begrüßt und intensiv unterstützt. Insgesamt wurden ein Antrag auf Umnutzung und sanierungsrechtliche Genehmigung und zwei Bauanträge (Riegel 1 und Riegel 2, Neubau) gestellt. Für die Umnutzung wurde ein Lärmschutzgutachten erstellt, da sich das ehemalige Umspannwerk in einem allgemeinen Wohngebiet befindet und die Einhaltung der Werte für Lärmemissionen sichergestellt sein mussten.

Im Zuge des Bauantrages für Riegel 1 wurde
der Umgang mit der historischen Substanz,
den Überformungen im Laufe der Jahre und
neu hinzugekommene Elemente konzeptionell
im Beisein der Landesdenkmalschutzbehörde
festgelegt. Insgesamt wurden ca. 38 beteiligte
ausführende Firmen aus verschiedenen Gewerken,
12 beteiligte Fachplaner bzw. Ingenieurbüros
koordiniert und Absprachen und Planungswünsche
mit ca. 20 Mietinteressenten geführt. Inzwischen
sind im ehemaligen Umspannwerk Marienburg
elf Unternehmen ansässig, die größte Mieteinheit
besteht aus 1360m², die Kleinste aus 36m².

Planung und Ausführung: 2004 - 2007,

Bauvolumen: 2.780.000 EUR, 8760m² BGF

Mitarbeiter: Therese Strohe, Mareike Lemme, Rita Hirche, Friederike Michel, Oliver Kienzler, Michael Ullrich, Siegfried Noack, Bertold Henzler